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Programm
Engagierte Stadt

Phase 2

Ein dreiviertel Jahr vor Ablauf der Förderphase hat das Programmbüro der Engagierten Stadt im April 2017 verkündet, die Förderung um 2 weitere Jahre zu sichern. Diese zweite Phase soll eine Verstetigung und Konsolidierung der bisher aufgebauten Netzwerke vor Ort ermöglichen.

Am 27. April 2017 hat die Parlamentarische Staatsekretärin bei der Bundesfamilienministerin, Elke Ferner, das dritte Vernetzungstreffen im Programm „Engagierte Stadt“ in Berlin eröffnet. In ihrer Begrüßungsrede unterstrich sie die Bedeutung lokaler Netzwerke für eine stabile Engagementstrukur:

„Deutschland hat eine aktive Zivilgesellschaft: rund 30 Millionen Menschen sind bürgerschaftlich engagiert. Dieses Engagement benötigt professionelle und gut vernetzte Anlaufstellen vor Ort. Hier setzt das Netzwerkprogramm ‚Engagierte Stadt‘ an: An 50 Standorten in Deutschland unterstützt es den Aufbau bleibender Engagementlandschaften. Diese erfolgreiche Arbeit zeigt, dass Engagement nicht nur eine Sache des Einzelnen ist. Es braucht viele Akteure vor Ort, die sich gegenseitig unterstützen und zusammenarbeiten. Ich freue ich mich, dass das Netzwerkprogramm in 2018 fortgesetzt wird.“

Ab Mitte Mai 2017 können sich alle 50 bisherigen Standorte für eine Teilnahme an der Verstetigungs- und Transferphase bewerben.

Als Förderer kooperieren die öffentliche Hand (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und als Partner der zweiten Phase sechs Stiftungen (Bertelsmann Stiftung, Bethel-Stiftung, Breuninger-Stiftung, Joachim Herz Stiftung, Körber-Stiftung, Robert Bosch Stiftung). Die Partner legen dafür nicht nur Geld in einen Topf, sondern stellen auch Erfahrungen und Kompetenzen zur Verfügung.

Mehr Informationen zum Netzwerkprogramm unter >> www.engagiertestadt.de