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Engagierte Stadt Lilienthal, Aktuelles & Termine

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Engagierte Stadt Lilienthal
Aktuelles & Termine/Fortbildungen


Wir freuen uns sehr über Ihre Vorschläge für Fortbildungen! Denn nur so können wir uns gemeinsam besser engagieren. Bitte senden Sie uns eine E-mail mit Ihren Fortbildungswünschen an → info@engagiertes-lilienthal.de

Kommende Fortbildungen

25.05.2019 Wertschätzende Kommunikation

28.05.2019 Workshop in Schwerte: Sitzungen moderieren – Ergebnisse visuell festhalten

03.06.2019 Workshop in Hannover: Lokale Engagementstrategie entwickeln und umsetzen

06.06.2019 Workshop in Berlin: Workshop: Entscheidungsprozesse moderieren

13.06.2019 Online-Webinar: Ehrenamtliche gewinnen

September 2019 Online-Webinar: Erfolgsfaktoren und Stolpersteine: Trisektorale Netzwerkarbeit gestalten  


Bisher fanden folgende Fortbildungen statt




Kommende Fortbildung

25.05.2019 Wertschätzende Kommunikation. Wertschätzende Kommunikation hilft uns dabei, unsere Anliegen so zu formulieren, dass  sich niemand verletzt oder angegriffen fühlt und wir zu einer für alle Beteiligten  zufriedenstellenden Lösung finden. Folgende Inhalte werden in der Inhouseschulung bearbeitet: Was ist eigentlich wertschätzende Kommunikation? Modell, Hintergrund und Grundsätze. Welche Situationen haben wir in unserer Praxis, in denen die wertschätzende Kommunikation hilfreich ist? Ausgewählte Situationen aus der Praxis werden beleuchtet und Handlungsoptionen erarbeitet. 
Der Workshop ist sehr praxisorientiert ausgelegt und mit vielen Übungsanteilen versehen.  Dabei ist es umso wertvoller, wenn die Teilnehmer*innen eigene (schwierige) Situationen mitbringen, die gemeinsam besprochen werden können, so dass ein (besserer) Umgang damit erreicht werden kann. 
Referent: Marcus Strittmatter. Bitte melden Sie sich für die Teilnahme verbindlich bis zum 08.05.2019 per Email oder Telefon an: Projektteam InGe, Ursel Schnackenberg-Bösch/ Elke Gerdes. Telefon: 04298/929-243, projekt.inge@lilienthal.de. Weitere Informationen finden Sie hier

28.05.2019 Workshop der Engagierten Stadt in Schwerte: Sitzungen moderieren – Ergebnisse visuell festhalten. Netzwerktreffen, Arbeitsgruppentreffen, Teamsitzungen oder Gruppendiskussionen enden nicht selten nach einigen Stunden ohne konkretes Ergebnis. Was oftmals fehlt, ist eine zielorientierte Moderation, damit die Teilnehmenden zufrieden aus einer Besprechung gehen. Insbesondere heterogene, ehrenamtliche Netzwerke, wie sie z.B. in den Engagierten Städten entstanden sind, brauchen gut moderierte Treffen, um für Effektivität und letztlich auch für eine positive Identifikation und für Verbindlichkeit zu sorgen. Visualisierung ist dabei ein Kernelement, um verschiedene Beiträge und Ergebnisse sichtbar zu machen und festzuhalten. 
In diesem Workshop werden die Grundlagen für eine gelingende Moderation vermittelt: Rolle und Selbstverständnis als ModeratorIn, Vorbereitung und Ablauf, Visualisierung, Abfrage- und Kreativitätstechniken, Aktivierung der Gruppe, Ergebnissicherung, Umgang mit schwierigen Situationen. Anhand von Ihren Beispielen aus zu moderierenden Gruppen, die mit engagementfördernden Netzwerken arbeiten (wollen), erproben Sie das Erlernte und erhalten persönliches Feedback zur eigenen Wirkung als ModeratorIn.
Dieser Kurs wird von der Engagierten Stadt angeboten und ist offen für alle Netzwerkpartner. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldefrist: 14. Mai 2019.

03.06.2019 Workshop der Engagierten Stadt in Hannover: Lokale Engagementstrategie entwickeln und umsetzen. Sie wollen strategisch daran arbeiten, wie bei Ihnen vor Ort oder in Ihrer Region mehr Menschen für ein freiwilliges Engagement gewonnen werden können oder was Kommunen tun können, um das vielfältige Engagement der EinwohnerInnen gut zu unterstützen und zu fördern? Eine Engagementstrategie kann einen wichtigen Rahmen für die Engagementförderung vor Ort schaffen. Sie gibt Orientierung für zukünftiges Handeln und hilft beispielsweise bei Entscheidungen, für welche Maßnahmen vor Ort künftig Mittel bereitgestellt werden sollen. In diesem praxisnahen Workshop lernen Sie die wichtigsten Aspekte für die Entwicklung einer Engagementstrategie für Ihre Stadt und Region kennen. Die beiden ReferentInnen berichten von ihren Erfahrungen bei der (partizipativen) Erarbeitung und Umsetzung einer lokalen Engagementstrategie.
Zusammen mit den ReferentInnen entwickeln sie konkrete Schritte für die Entwicklung einer Engagementstrategie bei Ihnen vor Ort und erhalten praktische Tipps für die Umsetzung. Dazu gehören eine Analyse und Beschreibung des Ist-Zustandes, die Identifikation der wichtigen Akteure bei Ihnen vor Ort, die Definition eines gemeinsamen Engagement-Verständnisses bis hin zur Zielformulierung und der Erarbeitung der nächsten Schritte.
Dieser Kurs wird von der Engagierten Stadt angeboten und ist offen für alle Netzwerkpartner. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldefrist: 20. Mai 2019.

06.06.2019 Workshop der Engagierten Stadt in Berlin: Workshop: Entscheidungsprozesse moderieren. Netzwerke, deren Akteure zusammen erfolgreich das freiwillige Engagement vor Ort fördern, leben von den Ideen und Beiträgen verschiedenster NetzwerkpartnerInnen. In runden Tischen, Netzwerktreffen oder in thematischen Arbeitsgruppen treffen verschiedene Positionen, Einschätzungen und Vorerfahrungen aufeinander. Die Aufgabe der Moderation liegt darin, die mitunter kontroversen Vorstellungen und Meinungen bei der Einigung auf gemeinsame Ziele oder bei der Entwicklung neuer Projekte neutral zusammen zu fassen und die Gruppe in der Entscheidungsfindung zu unterstützen.
In diesem Workshop werden Herausforderungen für die Moderation thematisiert, die den Kontext der Engagementförderung betreffen. Es werden die Rolle und Handlungsmöglichkeiten der Moderatorin/des Moderators reflektiert, Sie lernen verschiedene Methoden zur Entscheidungsfindung kennen und probieren diese aus.
Dieser Kurs wird von der Engagierten Stadt angeboten und ist offen für alle Netzwerkpartner. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldefrist: 23. Mai 2019.

13.06.2019 Online-Webinar der Engagierten Stadt: Ehrenamtliche gewinnen . Ehrenamtliche übernehmen in Vereinen und Initiativen vielfältige Aufgaben, ob als Vorstand, LesepatInnen oder LotsInnen für NeubürgerInnen. Auch für die Lösung komplexer lokaler Aufgaben sind das Wissen, die Erfahrungen und Kontakte engagierter BürgerInnen unverzichtbar. Wie können gemeinnützige Einrichtungen oder die kommunale Verwaltung und lokale Netzwerke Freiwillige für die Mitarbeit gewinnen? Was macht ein freiwilliges Engagement attraktiv? In diesem Online-Kurs lernen Sie Instrumente und Methoden für die Gewinnung von Ehrenamtlichen kennen. Sie erhalten in einem Webinar einen allgemeinen Überblick über die wichtigsten Instrumente, über Chancen und Herausforderungen. Anhand von Beispielen aus der Praxis der Engagierten Stadt Bocholt werden Gelingensbedingungen aufgezeigt und Tipps für die Gewinnung von Freiwilligen gegeben. Ein Schwerpunkt liegt auf der Gewinnung junger Menschen für ein freiwilliges Engagement. 
Im Anschluss an das Webinar erhalten Sie eine Arbeitshilfe, um Ihr eigenes Vorgehen für die Ansprache und die Gewinnung von Ehrenamtlichen zu entwickeln. Im Austausch mit anderen Kursteilnehmenden und mit Ihrem Online-Tutor erhalten Sie Rückmeldungen und Tipps zur Guten Praxis.
Dieser Kurs wird von der Engagierten Stadt angeboten und ist offen für alle Netzwerkpartner. Zur Anmeldung geht es hier. Anmeldefrist: 29. Mai 2019.

September 2019 Online-Webinar der Engagierten Stadt: Erfolgsfaktoren und Stolpersteine: Trisektorale Netzwerkarbeit gestalten . Trisektorale Netzwerkarbeit ist bereichernd und führt zu neuen Lösungen für gesellschaftliche Probleme – ist aber auch herausfordernd: Findet man die (richtigen) Netzwerkpartner? Wie gelingt es, Partner aus verschiedenen Sektoren wie Kommune, Zivilgesellschaft oder Wirtschaft zu gewinnen – und zu halten? Was sind die Knackpunkte für eine Zusammenarbeit? 
In diesem Webinar macht Sie Lilian Schwalb mit zentralen Aspekten der Netzwerkanalyse bekannt: Informationsflüsse, Mächtekonstellationen, Knotenpunkte. Wie lassen sich die Verbindungen zwischen den Knoten eines Netzwerks erkennen und wie lässt es sich mit vorhandenen Beziehungsstrukturen umgehen? Es wird das Potenzial von Netzwerken auf lokaler Ebene erörtert und aus der Guten Practice einer Engagierten Stadt berichtet. Anschließend bietet ein Chat Gelegenheit zur Reflexion und zum Austausch: Vor welchen Stolpersteinen stehen Sie und was können Sie mitnehmen für Ihre eigene Arbeit?  Im Nachgang wird ein One Pager mit Anregungen zur Verfügung gestellt, damit die Teilnehmenden ihre Erkenntnisse auf die eigene Praxis übertragen können. 
Dieser Kurs wird von der Engagierten Stadt angeboten und ist offen für alle Netzwerkpartner. Zur Anmeldung geht es hier.


Bisher fanden folgende Fortbildungen statt:

02.04.2019 Workshop der Engagierten Stadt in Stuttgart: BürgerInnen aktivieren und beteiligen – Engagement vor Ort partizipativ gestalten. Ein vernetzter Ort lebt von den vielfältigen Möglichkeiten der Mitgestaltung durch seine BürgerInnen. Wie kann die Beteiligung von Engagierten gefördert, wie können BürgerInnen aktiviert werden, sich einzubringen?
In dem Workshop werden wichtige Rahmenbedingungen und Qualitätskriterien für Beteiligung vermittelt. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Menschen motiviert, sich zu beteiligen. Dazu wird es einen Input geben. Anhand von Beispielen aus der Praxis wird verdeutlicht, warum Motivation, Ressourcen und Freiräume zentrale Faktoren für Beteiligung sind. Sie haben die Gelegenheit, anhand von Ihren konkreten Beispielen zu erarbeiten, wie die unterschiedlichen Motive, Ziele und Vorhaben von Engagierten beachtet werden können oder welche Ansprache es braucht, um weitere Personen zum Mitmachen zu begeistern. Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Erfahrungen, Fragen und Herausforderungen bereits im Vorfeld an das Referentinnen-Team zu kommunizieren und von Anfang an bei der partizipativen Ausgestaltung des Workshops mitzuwirken.
Im Workshop plant jede/r TeilnehmerIn ein Aktivierungs- oder Beteiligungsprojekt, das vor Ort umgesetzt werden kann.
Dieser Kurs wurde von der Engagierten Stadt angeboten und war offen für alle Netzwerkpartner. 
04.04.2019 Workshop der Engagierten Stadt in Neu-Ulm: Gemeinsam für die Engagementförderung: Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. Die Netzwerkarbeit im Bereich der Engagementförderung ist wirkungsvoller, wenn sie von Politik und Verwaltung aktiv unterstützt wird – sei es durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten, Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, mit personellen oder materiellen Ressourcen oder gar mit der strategischen Verankerung von Engagementförderung in der Stadtpolitik. Wie kann man jedoch Politik und Verwaltung von der Bedeutung ihrer Unterstützung des lokalen Engagements überzeugen? Wie kann die Kommune animiert werden, ihre Ressourcen wie Räume, Personal, Mittel einzubringen und wie kann die Zusammenarbeit gut funktionieren? Wir schauen auf den Mehrwert der Engagementförderung für Politik und Verwaltung, lernen von Engagierten Städten, in denen es eine gut funktionierende Zusammenarbeit gibt und analysieren, was es braucht, damit eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft (weiter-) entwickelt werden kann.
Am Ende des Workshops können Sie planen, wie eine Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft bei Ihnen vor Ort möglich gemacht bzw. weiterentwickelt werden kann.  Dieser Kurs wurde von der Engagierten Stadt angeboten und war offen für alle Netzwerkpartner.
11.04.2019 Online-Webinar der Engagierten Stadt: Anerkennung für Engagement: Wie man vor Ort eine Anerkennungskultur aufbaut und weiterentwickelt. Was macht eine lebendige Freiwilligenkultur vor Ort aus? Was motiviert Ehrenamtliche, sich langfristig zu engagieren? Die Erfahrungen in Vereinen und in Netzwerken zeigen, dass die Wertschätzung und Anerkennung des freiwilligen Engagements zentral sind, damit Menschen gerne und dauerhaft ihre Zeit und ihr Können für eine gute Sache einbringen. In den Engagierten Städten gibt es bereits einen großen Reichtum an Formen der Anerkennung und an Akteuren, die sich an einer Anerkennungskultur beteiligen: Vereine, die Kommune oder auch die lokale Wirtschaft. Ehrenamtliche empfinden Anerkennung und Wertschätzung unterschiedlich. Daher ist es wichtig, ein breites und diverses Set an Anerkennungsformen zu entwickeln. In diesem Online-Kurs reflektieren Sie die unterschiedlichen Bedürfnisse von Ehrenamtlichen. Sie lernen verschiedene Formen und Grundlagen der Anerkennung im freiwilligen Engagement kennen und erhalten aus der Erfahrung der Engagierten Stadt Rösrath wertvolle Praxis-Tipps, wie eine erfolgreiche Anerkennungskultur vor Ort entwickelt werden kann.
Sie erhalten eine Vorlage, um eine Anerkennungskultur in Ihrem Ort aufzubauen oder weiterzuentwickeln.
Dieser Kurs wurde von der Engagierten Stadt angeboten und war offen für alle Netzwerkpartner. 

25.03.2019 Webinar des Haus des Stiftens 10:00-11:00Uhr: Bereit für Online-Spenden? Online-Fundraising ist keine digitale Sammeldose! Auch hier geht es um Menschen, die wir überzeugen müssen, unsere gute Sache zu unterstützen. Das Webinar klärt über die Voraussetzungen auf und zeigt an praktischen Beispielen, wie eine gewinnende Online-Kommunikation funktioniert. Weiterhin stellen wir Ihnen geeignete Tools und Methoden vor und beleuchten ihre Schwächen und Stärken. 
Inhalte: Was ist eigentlich gutes Online-Fundraising? Vom Spendenformular zur Ein-Klick-Spende. Tools und Methoden in der Praxis.

25.03.2019 Webinar des Haus des Stiftens 11:30-12:30: Spenden sammeln über die eigene Website. Eine gute Webseite ist essenziell, um erfolgreich online Spenden zu sammeln. Doch wie sieht eine gute Fundraising-Seite aus? Was muss bei Aufbau und Inhalt beachtet werden? Das Webinar gibt einen Überblick über die wichtigsten Bausteine, die eine gute Spenden-Webseite ausmachen. 
Inhalte: Aufbau und Inhalt: Was macht die eigene Seite überzeugend? Einfacher Weg zur Spende: Was ist zu beachten? Online-Spendenformular: Welches ist das richtige für Ihre NPO? 

26.03.2019 Webinar des Haus des Stiftens 10:00-11:00: Patenschaften online gewinnen. Projekt-Patenschaften sind gut geeignet, um Spender an Projekte Ihrer Organisation zu binden und über längere Zeit für Ihre Arbeit zu begeistern. Dabei können die Einnahmen aus den Patenschaften eine gut planbare Säule in der Finanzierung der Projekte werden. Vor allem das Internet ist eine geeignete Möglichkeit, neue Unterstützer dafür zu finden. 
Inhalte: Gewinnung von Paten und Ansprache von potentiellen Unterstützern Ansprechende und überzeugende Darstellung auf der Webseite. Wie Sie neue Zielgruppen erreichen. Langfristige Bindung der Spender.

26.3.2019 Webinar des Haus des Stiftens 11:30-12:30: Crowdfunding in fünf Phasen. Crowdfunding bringt neben der Finanzierung eine hohe Aufmerksamkeit auf das Projekt. Aber wie funktioniert Crowdfunding genau und passt es überhaupt zum Projekt? Im Webinar wird klar, was genau zu tun ist – von der Praxis in die Theorie: Erfahrungen, Erkenntnisse und Tipps von "Hand im Glück", der ersten Online-Do-It-Yourself-Community. 
Inhalte: Wie sieht ein gelungener Start aus? Und was passiert dann? Vorbereitung – Kampagne - Nachbereitung. Wie kommuniziert man digital und auf welchen Kanälen? Was sind die richtigen "Dankeschöns" für die Unterstützer? Wie bleibt man mit den Unterstützern in Kontakt? Wie hoch ist der Aufwand in Relation zur Fundingsumme? 

27.3.2019 Webinar des Haus des Stiftens 10:00-11:00: Fundraising-Videos mit dem Smartphone. Das Smartphone ist immer dabei. Und besitzt Aufnahmefunktionen, die an Kinoqualität heranreichen. Also nichts leichter, als es für eigene Fundraisingaktivitäten und die Kommunikation in Social Media & Co. zu nutzen. Es ist in der Tat kein Studium nötig, um die wichtigsten Basics dafür zu lernen. 
Inhalte: Drehen, Schneiden und Hochladen auf Facebook, Instagram & Co. Der richtige Inhalt für das richtige Netzwerk: Storytelling. Die besten Apps und Links im Netz für Smartphone-Video.

27.3.2019 Webinar des Haus des Stiftens 11:30-12:30 Daten im Fundraising. Sag mir, was soll es bedeuten? "Sich von Daten leiten zu lassen, bedeutet, sich von Spendern leiten zu lassen", so lautet eine der Grundregeln des Database-Fundraising. Nur - welche Daten sind notwendig und wie können sie genutzt werden? Und ist das überhaupt erlaubt? Das Webinar gibt einen Einblick in die Grundlagen. 
Inhalte: Wie Sie mit den Daten umgehen, die Sie bekommen. Welche Daten gespeichert werden dürfen. Wie Sie Spendergruppen bilden und ansprechen. Wie Sie die eigene Datenstruktur verbessern.

28.3.2019 Webinar des Haus des Stiftens 10:00-11:00 Spendenplattform oder eigene Website? Ein Spendenbutton auf der Website kann zu Online-Spenden verhelfen. Aber es gibt auch etliche freie Spendenplattformen im Netz. Was also tun? Selber machen oder lieber von der Stange? Das Webinar beleuchtet beide Seiten und gibt einen Überblick, was für die eigene Organisation sinnvoll ist. 
Inhalte: Pro und Contra: Online-Spenden mit der eigenen Website oder Nutzung von Spendenplattformen. Die richtige Plattform finden und das richtige Formular nutzen. Bewerbung von Projekten auf Plattformen. Was geht, was geht nicht? Blick auf den Datenschutz.

28.3.2019 Webinar des Haus des Stiftens 11:30-12:30 Großspenden-Fundraising digital. Beim Großspenden-Fundraising geht es um individuelle und maßgeschneiderte Beziehungen - auch mit dem Ziel, große Spenden für großartige Projekte zu erhalten. Welche Möglichkeiten bietet dabei die Digitalisierung? Im Webinar werden u.a. Grundlagen für die Webseite vorgestellt und Möglichkeiten aufgezeigt, wie die Digitalisierung das Großspenden-Fundraising "befeuern" kann. 
Wie erreicht man Vermögende digital? So machen Sie Ihre Webseite fit fürs Großspenden-Fundraising. Ideen und Tipps für die digitale Beziehungsgestaltung im Großspenden-Fundraising.

29.3.2019 Webinar des Haus des Stiftens 10:00-11:00 Wirksame Kommunikation per E-Mail. Die zielgerichtete Kommunikation per E-Mail bietet große Chancen für das Fundraising. Damit das E-Mail-Fundraising erfolgreich wird, sind allerdings ein paar Dinge zu beachten. In dem Webinar geht es um die richtige Technik, um Strategie und um Auswertungen für E-Mail-Aussendungen. Es werden außerdem Vorschläge gemacht, wie NPOs ihren Bestand an E-Mail-Adressen aufbauen können. 
Inhalte: Dos and Don'ts des E-Mail-Fundraisings. Strategie und Reporting Ihrer E-Mailing-Kampagnen. Wie Sie Ihre E-Mail-Verteiler erweitern.

29.3.2019 Webinar des Haus des Stiftens 11:30-12:30 Wie sieht die Zukunft aus? Die Zukunft des Fundraising ist online. Die spannende Frage ist daher, wie sich das digitale Fundraising im Hinblick auf die technischen Möglichkeiten des Internets entwickelt. Momentan dominieren Online-Touchpoints und -Kanäle (z. B. Website, SEO/SEA, Newsletter, Display, Video & Social Paid, Social Organic und Messenger) und müssen immer stärker miteinander agieren. Welche Kanäle werden in Zukunft noch relevant sein? Wird alles neu oder müssen wir vielleicht eher Alt und Neu, Online und Offline besser synthetisieren? 
Inhalte: Wie sieht die Zukunft des digitalen Fundraisings aus? Welche Kanäle haben eine besondere Relevanz? Welche Konzepte haben Aussicht auf Erfolg? 

12.03.2019; Online Workshop der Engagierten Stadt: Erfolgreiche Zusammenarbeit vor Ort: Wie Vereine, Verbände und Initiativen nachhaltig netzwerken und kooperieren. Netzwerke aus Vereinen, Verbänden und Initiativen können vor Ort eine Menge bewegen: Die Qualifizierung von Freiwilligen gelingt besser, wenn mehrere Organisationen kooperieren. Die Besetzung freier Vorstandsposten in Vereinen, die DSGVO, die Digitalisierung – die Herausforderungen der Zukunft lassen sich leichter lösen, wenn man sich gemeinsam auf den Weg macht. Trotzdem gelingt es nicht immer, alle relevanten PartnerInnen für eine Zusammenarbeit, für geteilte Verantwortung und den Austausch von Ressourcen zu gewinnen. In Folge heißt es dann häufig: „Unsere Angebote werden nicht wahrgenommen“, oder „Die Vereine übernehmen keine Verantwortung“.
In diesem Online-Kurs schauen wir uns erfolgreiche Strategien zur Aktivierung von zivilgesellschaftlichen Organisationen an und Beispiele, wie Kooperationen zwischen Vereinen, Verbänden und Initiativen gut funktionieren können. Mit einer Vorlage können Sie das Erlernte auf die Engagementförderung in Ihrem Ort übertragen.

25.02.2019, Workshop der Engagierten Stadt in Stuttgart. Moderationsmethoden. Teamsitzungen, Arbeitsgruppentreffen oder Gruppendiskussionen enden häufig nach vielen Stunden ohne konkretes Ergebnis. Was fehlt, ist oftmals eine zielorientierte Moderation, damit die Teilnehmenden zufrieden aus einer Besprechung gehen. Insbesondere sehr heterogene, ehrenamtliche Netzwerke, wie sie vielfach in den Engagierten Städten entstanden sind, brauchen gut moderierte Treffen, um für Effektivität und letztlich auch für eine positive Identifikation und für Verbindlichkeit zu sorgen. In diesem Workshop werden die Grundlagen für eine gelingende Moderation vermittelt: Rolle und Selbstverständnis als ModeratorIn, Vorbereitung und Ablauf, Abfrage- und Kreativitätstechniken, Aktivierung der Gruppe, Ergebnissicherung, Umgang mit schwierigen Situationen. Anhand von Beispielen aus zu moderierenden Gruppen in Ihren Engagierten Städten erproben Sie das Erlernte und erhalten persönliches Feedback zur eigenen Wirkung als ModeratorIn.
Dieser Kurs war offen für alle Netzwerkpartner.

Ab 12.12.2018: Blended Learning: Tandemlernen: Kurze Einführung und Vermittlung von TandempartnerInnen passend zu fachlichen Fragen und Austauschbedarf. Zwei PartnerInnen aus unterschiedlichen Engagierten Städten begegnen sich als Lernende/r und Experte/in zugleich. Sie können sich fachlich beraten, von der Good Practice des Tandempartners lernen oder sich Empfehlungen für das Alltagsgeschäft der Engagierten Stadt geben. Beide PartnerInnen bestimmen ihr jeweiliges spezifisches Lernziel und profitieren von dem informellen Rahmen. Dabei wählen die Tandems die für sie passenden Formate der Begegnung: von Telefonaten über Chats, Videokonferenz bis zu gegenseitigen Besuchen ist alles möglich. In einer Einführung wird eine Methode fürs Zuhören und Feedback geben vermittelt, Sie erhalten Unterstützung beim Finden des passenden Tandempartners und es werden mögliche Leitfragen für den Austausch der Tandems zur Verfügung gestellt. Der Kurs findet als Blended Learning, eine Mischung aus Präsenz- und Online-Lernen, statt: Er startet mit einer Online-Einführung, hat als zentrales Element die direkte Begegnung oder den telefonischen bzw. virtuellen Austausch und das Lernen vor Ort und bietet bei Bedarf eine online-basierte Begleitung sowie ein online-Abschlussmodul an. Zielgruppe: Alle, die über die persönliche Begegnung lernen und ihr Wissen aus der Praxis in Ihrer Engagierten Stadt anderen weitergeben möchten.

24.01.2019; ab 17:00Uhr. Online-Kurs: Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit für die Engagierte Stadt betreiben: Ziele und Instrumente kennenlernen. Eine geplante und strukturierte Öffentlichkeitsarbeit ist ein wichtiger Aspekt für den Erfolg der Engagierten Stadt. In diesem Online-Kurs lernen Sie die Grundlagen der ÖA-Arbeit kennen und erhalten Tipps und neue Impulse, für eine Medienarbeit, die Ihnen hilft, die Anliegen Ihrer Engagierten Stadt öffentlich zu vermitteln. In dem Kurs wird der Umgang mit Präsentationskanälen ebenso thematisiert wie die Gestaltung von Pressemitteilungen. 
Während des Online-Kurses stehen Sie mit den anderen Kursteilnehmenden in Austausch und erhalten Tipps und Feedback aus der Praxis von anderen Engagierten Städten. Während des Kurses steht Ihnen ein Online-Tutor für Fragen zur Seite.
Zielgruppe: Teilnehmende mit und ohne Vorerfahrung, die in der Öffentlichkeitsarbeit für die Engagierte Stadt tätig sind.

7.12.2018; 10:00-16:00Uhr: Workshop in Berlin: Trisektorale Netzwerkarbeit gestalten: Erfolgsfaktoren und Stolpersteine. Die Zusammenarbeit von Zivilgesellschaft, Politik, Verwaltung und Wirtschaft ist immer eine Herausforderung, da die Sektoren unterschiedliche Handlungslogiken, Organisations- und Kommunikationskulturen haben. In den vergangenen zweieinhalb Jahren haben viele Engagierte Städte Netzwerke aufgebaut und von den daraus entstandenen Synergien profitiert. Gleichzeitig sind sie auf Herausforderungen gestoßen, wie etwa die abnehmende Teilnahme an Netzwerktreffen oder die Schwierigkeit, Entscheidungen zu treffen, wenn die Teilnehmenden kein Mandat haben. Unsere Leitfrage für eine nachhaltige Netzwerkarbeit ist: Wie können Win-Win Situationen geschaffen werden? Mithilfe der Analyse von Erfolgsfaktoren und Stolpersteinen von trisektoraler Netzwerkarbeit in den Engagierten Städten und der Betrachtung von gut funktionierenden Modellen erarbeitet jede/r einen Weg, der auf seine/ihre Engagierte Stadt übertragen werden kann. Am Ende des Workshops hat jede/r Teilnehmende ein Konzept für die Verstärkung der Zusammenarbeit im Netzwerk seiner/ihrer Engagierten Stadt erarbeitet.
Zielgruppe: Dieser Workshop richtet sich an TeilnehmerInnen, die die Netzwerkarbeit stärken möchten.  
Dieser Kurs wird von der Engagierten Stadt angeboten und ist offen für alle Netzwerkpartner. 

05.12.2018; 10:00-15:00Uhr. Workshop in Hamburg: Lokale Wirtschaft gewinnen: Für nachhaltige Kooperationen und Mitwirkung im Netzwerk der Engagierten Stadt. Viele Engagierte Städte haben bereits Erfahrungen mit Wirtschaftskooperation. Oftmals gibt es Sachmittel, Sponsoring aber auch den engagierten Einsatz einer Firma bei einem Verein oder ein gemeinsames Projekt. Alle wünschen sich jedoch eine „nachhaltige Kooperation“: die dauerhafte Einbindung in Strukturen der Engagierten Stadt wie zum Beispiel die Mitwirkung in der Steuerungsgruppe, eine längerfristige Ko-Finanzierung oder eine andere Form der Verantwortungsübernahme bei der Gestaltung der Engagementlandschaft. Auf welchen Wegen kann an die Wirtschaft herangetreten werden? Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden? Mithilfe von Perspektivwechsel und Good Practice Beispielen setzen wir uns mit den Motiven von Unternehmen, die Engagierte Städte unterstützen und dem Mehrwert für die Beteiligten auseinander. Die Erkenntnisse werden auf die eigene Arbeit übertragen, sodass Sie den Workshop mit Ihrer Strategie für die Gewinnung der lokalen Wirtschaft als Kooperationspartner beenden.
Zielgruppe: Dieser Workshop richtet sich an TeilnehmerInnen, die eine Kooperation mit VertreterInnen aus der Wirtschaft aufbauen bzw. bestehende Kooperationen intensivieren möchten.
Dieser Kurs wird von der Engagierten Stadt angeboten und ist offen für alle Netzwerkpartner. 

04.12.2018; 10:00-16:00Uhr. Workshop in Neu-Ulm: Zusammenarbeit von Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft: Für nachhaltige Kooperationen und Mitwirkung im Netzwerk der Engagierten Stadt. Die Arbeit in der Engagierten Stadt ist einfacher, wenn Politik und Verwaltung Engagementförderung aktiv unterstützen – sei es durch die Bereitstellung von Räumlichkeiten, Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit, mit personellen oder materiellen Ressourcen oder gar mit der strategischen Verankerung von Engagementförderung in der Stadtpolitik. Wie kann man jedoch Politik und Verwaltung von der Bedeutung von Engagementförderung überzeugen? Wie kann die Kommune animiert werden, ihre Ressourcen für die Vorhaben der Engagierten Stadt beizusteuern und wie kann die Zusammenarbeit bei unterschiedlichen Handlungslogiken gut funktionieren? Wir schauen auf den Mehrwert der Engagementförderung für Politik und Verwaltung, lernen von Engagierten Städten, in denen es eine gut funktionierende Zusammenarbeit gibt und analysieren, was es braucht, damit eine nachhaltige Zusammenarbeit zwischen Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft in einer Engagierten Stadt aufgebaut werden kann. Am Ende der Fortbildung können Sie planen, wie eine Mitwirkung von Politik und Verwaltung in Ihrer Engagierten Stadt möglich gemacht bzw. weiterentwickelt werden kann.
Zielgruppe: Dieser Workshop richtet sich sowohl an TeilnehmerInnen, die mit VertreterInnen aus der Politik und Verwaltung kooperieren bzw. Kooperationen intensivieren möchten, wie auch an VertreterInnen aus Politik und Verwaltung, die an der Mitwirkung im Netzwerk ihrer Engagierten Stadt interessiert sind oder diese ausbauen möchten.
Dieser Kurs wird von der Engagierten Stadt angeboten und ist offen für alle Netzwerkpartner. 

28.11.2019: Online-Kurs ab 17:00Uhr: Nachhaltige Finanzierungsmodelle für meine Engagierte Stadt entwickeln. Als Engagierte Stadt haben Sie bereits vieles erreicht und bewegt. Damit die Engagierte Stadt langfristig bestehen kann, braucht es (weitere) Ressourcen: für Personal, Sachmittel oder Räume. In diesem Online-Kurs erhalten Sie einen Überblick über Instrumente des Fundraising und lernen Schritt für Schritt, eine Fundraising-Strategie zu entwickeln. Sie erhalten Impulse aus gut funktionierender Praxis und neue Ideen dafür, wie Sie für eine nachhaltige Finanzierung Ihrer Engagierten Stadt sorgen können.In einzelnen Lektionen erarbeiten bzw. vertiefen Sie mit Texten, Webinaren, Videos und anderen Medien die Grundlagen des Fundraisings. Anschließend entwickeln Sie eine für Sie passende Fundraising-Strategie, ausgehend von der Analyse der Ist-Situation in Ihrer Engagierten Stadt, über die Planung von Maßnahmen bis hin zu deren Kontrolle. Dabei gehen Sie z.B. der Frage nach, wie Sie die Wirkung der Engagierten Stadt gegenüber potentiellen Förderern oder Spendern sichtbar machen können. Zielgruppe: Dieser Workshop richtet sich an TeilnehmerInnen mit und ohne Vorwissen, die Grundlagen erwerben oder festigen bzw. neue Impulse für die finanzielle Absicherung ihrer Engagierten Stadt erhalten wollen.
Dieser Kurs wird von der Engagierten Stadt angeboten und ist offen für alle Netzwerkpartner.

22.11.2019: Öffentlichkeitsarbeit: „PR 4.0! Tipps und Tricks für die klassische Medienarbeit und das Nutzen von sozialen Medien“
Bei diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über die verschiedenen Methoden und Möglichkeiten der klassischen Medienarbeit. Was gehört alles zur Öffentlichkeitsarbeit? Was muss ich beim Schreiben einer Pressemitteilung beachten? Wie pflege ich den Kontakt zu Journalisten? Was gehört auf meine Internetseite? Außerdem werden Sie einen Eindruck davon bekommen, welche Möglichkeiten Ihnen die sozialen Medien bieten. Sie erfahren, welche Zielgruppe Sie auf welchem Social Media Kanal erreichen und was Sie beim Einrichten und Pflegen Ihrer Vereins- oder Organisationsprofile auf Twitter, Instagram und Facebook beachten müssen. Dieses Seminar soll Ihnen auch dabei helfen, den ggf. zusätzlichen Aufwand zur Betreuung eines Social Media Kanals einschätzen zu können.
Die Veranstaltung wurde in den Kategorien "Organisation", "Inhalt" und "Darstellung" mit den sehr gut (Noten 1,3 und 1,4) und in der Kategorie "Neue Impulse für das eigene Tätigkeitsfeld" mit gut (Note 1,5) bewertet.
Wir bedanken uns bei der Philippusgemeinde für das zur Verfügung stellen ihrer schönen Räumlichkeiten. Die Präsentation können Sie hier herunterladen.

2.10.2019: Kostenloses Webinar zum Thema Fundraising
Weihnachtszeit ist Spendenzeit. Rund ein Drittel des gesamten jährlichen Spendenvolumens wird in dieser Zeit generiert. Es lohnt sich also, jetzt aktiv zu werden! Das Haus des Stiftens bietet einen Webinar-Tag in Kooperation mit sozialmarketing.de an. An diesem Tag werden Fundraiser und Vorstände von Vereinen und Organisationen fit für den Jahresendspurt gemacht.
In sechs Sessions vermitteln anerkannte Experten Wissen und Tipps zur sofortigen Anwendung – damit die Spenden bereits zum Weihnachtsfest steigen.
Um von der geballten Webinar-Power zu profitieren, empfehlen wir, am gesamten Tag teilzunehmen. Dafür benötigen Sie nur eine Anmeldung. Mit dem Zugangslink, der Ihnen per Mail zugeschickt wird, können Sie alle Sessions – natürlich auch mit Pause – besuchen.
Weiterhin haben Sie in unserer Facebook-Gruppe „Online-Camp für Non-Profits“ die Möglichkeit, sich mit den ReferentInnen und Teilnehmern aktiv auszutauschen.
Weitere Informationen finden Sie hier

10 Kostenlose Webinare für Stiftungen und Vereine vom 24.-28.09.2019
Ein Thema für alle Non-Profits: Das Geld. Wie kommt man sinnvoll und sicher zu mehr Spendern, Einnahmen oder Ertrag und erzielt positive Wirkung? Vom 24. bis 28. September 2018 greift die Online-Stiftungswoche diese Fragen auf. Namhafte Referentinnen und Referenten vermitteln unter dem Motto „Aus der Praxis für die Praxis“ Wissen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven.
Die Themen der Webinare sind u.a. Crowdfunding, Steuerfallen bei Veranstaltungen, Vermögensanlage, Datenschutzgrundverordnung und viele weitere.

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung für Vereine
20.06.2018: Fortbildung zur neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung mit der Datenschutzbeauftragten Andrea Vogelsang. Die Fortbildung war selbstverständlich für unsere Vereine kostenfrei. Die Veranstaltung war mit über 50 Teilnehmenden sehr gut besucht und wurde in den Kategorien "Organisation der Fortbildung", "Inhalt" und "Darstellung" mit 1 (sehr gut) bewertet und in der Kategorie "Neue Impulse für das eigene Arbeitsfeld" mit 2 (gut).

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung
Webinar zum Thema Datenschutz für kleine Veriene der gemeinnützigen Stiftung "anstiftung" mit Thomas Kranig, dem Präsidenten des Bayrischen Landesamts für Datenschutz, das hier nachgeschaut werden kann.

"Vereinsmanagement in der Praxis - Fundraising: Ohne Moos nix los"
Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema, 26. Mai 2018

Die neue EU-Datenschutz-Grundverordnung
Die neuen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind bindend für alle Unternehmen mit Hauptsitz in der EU, ab sofort anzuwenden und bis Mai 2018 zu implementieren. Grundsätzlich ist jedes Unternehmen (For-Profit/Non-Profit) verpflichtet zu bewerten, inwieweit seine Prozesse von der neuen DSGVO betroffen sind.  Dazu bietete das "Haus des Stiftens - Engagierte für Engagierte" ein Webinar am 15. Mai 2018 von 11-12Uhr an. 

"Datenschutz für Non-Profit Organisationen": Die Stiftung Bürgermut hat im April 2018 ein Webinar zu diesem Thema angeboten, das hier nachgeschaut werden kann.


"Bürgerbeteiligung"

„Pressearbeit von gemeinnützigen Vereinen und Organisationen“: Wir hatten dazu eine Referentin geladen, die als freie Journalistin im Landkreis Rotenburg/Wümme tätig ist: Welche Themen eignen sich? Welche journalistischen Darstellungsformen gibt es? Was sind die 7 W-Fragen (Wer?, Was?, Wo?, Wann?, Wie?, Warum? Welche Quelle?), und wie steht es um Bildrechte.

„Versicherung im Ehrenamt“: Ehrenamtliches Engagement ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Gemeinwesens. Aber was passiert, wenn man im Rahmen eines Ehrenamtes verunglückt oder selbst einen Schaden verursacht? Rüdiger Blankenagel und Janine Kothe von der VGH-Versicherung haben darüber informiert.



Addresse

Bürgerstiftung Lilienthal
Klosterstraße 23
Conrad-Naber-Haus
28865 Lilienthal 

Kontakte

info@engagiertes-lilienthal.de
Telefon: 04298/467701